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Fenster für Authoring Memory

Fenster für Authoring Memory

Im Fenster für Authoring Memory werden Ihnen ähnliche Sätze zum bearbeiteten Text angezeigt und zur Wiederverwendung angeboten.

Info:

Die genaue Anzeige im Fenster für Authoring Memory ist zum Teil vom verwendeten Backend für das Authoring Memory abhängig.

 

  1. Originalsatz aus dem bearbeiteten Dokument, zu dem ähnliche Sätze ermittelt wurden

  2. Liste der ähnlichen Sätze im Authoring Memory, sortiert nach ihrer Ähnlichkeit zum Originalsatz. Die Ähnlichkeit ist am Anfang der Zeile in Prozent angegeben.

  3. Markierung, die Abweichungen zwischen den Authoring Memory-Vorschlägen und dem Originalsatz hervorhebt.

  4. Ergebnisse der Wortsuche. Die mithilfe der Wortsuche ermittelten Sätze sind mit einem [W] gekennzeichnet.

  5. Ergebnisse der annähernden Suche. Die mithilfe der annähernden Suche ermittelten Sätze sind mit einem [A] gekennzeichnet.

  6. Schaltfläche Filter für Übereinstimmungsgrade: Durch Aktivieren bzw. Deaktivieren der vorgegebenen Ähnlichkeitswertebereiche legen Sie fest, welche Sätze Sie im Fenster für Authoring Memory angezeigt bekommen. So können Sie die Anzeige beispielsweise auf 100-%-Matches eingrenzen (siehe Fenster für den Congree Matching Rates Report).

  7. Schaltfläche Komplettansicht aktivieren/deaktivieren: Im Modus Kompaktansicht werden alle Sätze ohne Tags angezeigt. Sätze, die auf der vom Tagging abstrahierten Ebene identisch sind, werden zusammengefasst und nur einmal angezeigt. Klicken Sie auf die Schaltfläche Komplettansicht aktivieren/deaktivieren, um in den Modus Komplettansicht zu wechseln.

  8. Schaltfläche Attribute anzeigen/ausblenden: Durch das Anklicken der Schaltfläche werden Attribute zu lnlinelementen im Satz eingeblendet bzw. ausgeblendet.

 

 

  1. Originalsatz aus dem bearbeiteten Dokument, zu dem ähnliche Sätze ermittelt wurden

  2. Liste der ähnlichen Sätze im Authoring Memory, sortiert nach ihrer Ähnlichkeit zum Originalsatz. Die Ähnlichkeit ist am Anfang der Zeile in Prozent angegeben.

  3. Markierung, die Abweichungen zwischen den Authoring Memory-Vorschlägen und dem Originalsatz hervorhebt.

  4. Klassifikation, im Rahmen welches Strukturelements der vorgeschlagene Satz im Authoring Memory hinterlegt ist

  5. Anzeige der verfügbaren Übersetzungen zu jedem vorgeschlagenen Satz

  6. Ergebnisse der Konkordanzsuche. Die mithilfe der Konkordanzsuche ermittelten Sätze sind mit einem [C] gekennzeichnet.

  7. Schaltfläche Anzeigenkonfiguration: Öffnen Sie das Menü Anzeigenkonfiguration für Authoring Memory.

  8. Schaltfläche Vorheriger: Wechseln Sie zum vorherigen Satz.

  9. Schaltfläche Nächster: Wechseln Sie zum nächsten Satz.

  1. Bereich Grad anzeigen: Wählen Sie aus, welchen Übereinstimmungsgraden die angezeigten Treffer angehören dürfen.

  2. Bereich XML

    1. Auswahl Tags anzeigen: Durch das Aktivieren der Auswahl werden die Treffer mit ihrem Tagging angezeigt.

    2. Auswahl Attribute anzeigen: Durch das Aktivieren der Auswahl werden Attribute zu lnlinelementen im Satz eingeblendet.

 

Info:

Die Anzeige von Übersetzungen kann im Einstellungen-Menü Authoring Memory, Bereich Anzeige für Übersetzungen, konfiguriert werden. Sprachen mit verfügbaren Übersetzungen zählen blendet die entsprechenden Symbole im Fenster für Authoring Memory ein, Jede Subsprache extra zählen sorgt dafür, dass nicht nur Sprachen, sondern auch Subsprachen vom Zähler der Symbole berücksichtigt werden.

 

Info:

Wenn Congree mit Drittanbieter-Komponenten für das Authoring Memory in einer Server-Client-Umgebung installiert ist, kann es vorkommen, dass auf dem Server-Host mehr Sprachen verfügbar sind als auf dem Client-Host. Wenn im Fenster für Authoring Memory ein Vorschlag ermittelt wird, der in einer nicht verfügbaren Sprache respektive Subsprache vorliegt, lässt sich das Problem in den Client-Log-Dateien nachvollziehen.

 

 

Farbmarkierungen im Authoring-Memory-Fenster

Die Unterschiede zwischen dem Satz im vorliegenden Dokument und den Treffern aus dem Authoring Memory werden wie folgt dargestellt:

  1. Textmarkierungen der Inline-Elemente sind im Satz aus dem vorliegenden Dokument grau hinterlegt.

  2. Ein rot markiertes Leerzeichen kennzeichnet eine Stelle, an der im Authoring Memory Inhalte gegenüber dem Dokument fehlen. In diesem Beispiel steht “_dieses Prozesses” im Dokument, fehlt aber im Treffer aus dem Authoring Memory. Falls die Leerstelle mit einem Unterschied bei den Inline-Elementen zusammentrifft, kann dieses Leerzeichen auch orange markiert sein.

  3. Rot markierter und unterstrichener Text kennzeichnet Stellen, an denen der Treffer aus dem Authoring Memory mehr Wörter enthält als der Satz aus dem vorliegenden Dokument. In diesem Beispiel steht “und zielgerichtete_” im Treffer aus dem Authoring Memory, fehlt aber im Satz aus dem vorliegenden Dokument.

  4. Unterschiedliche Inline-Elemente werden orange markiert dargestellt. In diesem Beispiel der Bereich im vorliegenden Dokument fett (<b></b>) markiert, der Treffer aus dem Authoring Memory enthält an der selben Stelle eine Unterstreichung (<u></u>)

 

 

 

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